Einfach ausgedrückt ist einGleichstromlüfterein Kühlventilator, der elektrische Energie durch Gleichspannung und elektromagnetische Induktion in elektromagnetische Energie umwandelt, dann elektromagnetische Energie in mechanische Energie und schließlich in kinetische Energie, sodass sich die Lüfterblätter drehen.
Der Gleichstromlüfter besteht hauptsächlich aus vier Teilen: Rotor, Stator, Motor und Außenrahmen. Wie folgt:
1. Gleichstrommotor-Zusammensetzung: Er besteht aus Permanentmagnet-Rotor, mehrstufigem Wicklungsstator, Positionssensor und elektronischer Kommutierungs-Antriebssteuerschaltung.

2. Rotor-Zusammensetzung: Er besteht aus Motorgehäuse, Permanentmagnetstreifen, Wellenkern und Lüfterblättern.
3. Stator-Teil: Lackdraht, kunststoffbeschichtetes Siliziumstahlblech, Lager, Hall-Sensor-Erkennung, Antriebsplatine und Welle.
Die Kernkomponenten des Gleichstromlüfters sind Stator und Rotor. Wir wissen aus der Ampere-Rechte-Hand-Regel, dass ein Leiter, der Strom führt, ein Magnetfeld um sich herum erzeugt. Wenn dieser Leiter in ein anderes festes Magnetfeld gebracht wird, erzeugt er Anziehung oder Abstoßung, was dazu führt, dass sich das Objekt bewegt. Im Inneren des Lüfterblatts des Gleichstromlüfters ist ein mit Magnetismus gefüllter Gummimagnet angebracht, der das Siliziumstahlblech umgibt, und der Wellenkern ist mit zwei Spulensätzen umwickelt, und das Hall-Sensor-Bauteil wird als Synchronisationserkennungsvorrichtung verwendet, um eine Schaltung zu steuern. Die Schaltung lässt die beiden um den Wellenkern gewickelten Spulensätze abwechselnd arbeiten, sodass das Siliziumstahlblech unterschiedliche Magnetpole erzeugt, und dieser Magnetpol und der Gummimagnet erzeugen Abstoßungskraft. Wenn die Abstoßungskraft größer ist als die Haftreibung des Lüfters, drehen sich die Lüfterblätter natürlich. Dank des vom Hall-Sensor-Bauteil gelieferten Synchronisationssignals können die Lüfterblätter weiterarbeiten, und die Drehrichtung wird durch die Fleming-Rechte-Hand-Regel bestimmt. Dies ist das Funktionsprinzip eines Gleichstromlüfters.
Der Gleichstromlüfter besteht hauptsächlich aus vier Teilen: Rotor, Stator, Motor und Außenrahmen. Wie folgt:
1. Gleichstrommotor-Zusammensetzung: Er besteht aus Permanentmagnet-Rotor, mehrstufigem Wicklungsstator, Positionssensor und elektronischer Kommutierungs-Antriebssteuerschaltung.

2. Rotor-Zusammensetzung: Er besteht aus Motorgehäuse, Permanentmagnetstreifen, Wellenkern und Lüfterblättern.
3. Stator-Teil: Lackdraht, kunststoffbeschichtetes Siliziumstahlblech, Lager, Hall-Sensor-Erkennung, Antriebsplatine und Welle.
Die Kernkomponenten des Gleichstromlüfters sind Stator und Rotor. Wir wissen aus der Ampere-Rechte-Hand-Regel, dass ein Leiter, der Strom führt, ein Magnetfeld um sich herum erzeugt. Wenn dieser Leiter in ein anderes festes Magnetfeld gebracht wird, erzeugt er Anziehung oder Abstoßung, was dazu führt, dass sich das Objekt bewegt. Im Inneren des Lüfterblatts des Gleichstromlüfters ist ein mit Magnetismus gefüllter Gummimagnet angebracht, der das Siliziumstahlblech umgibt, und der Wellenkern ist mit zwei Spulensätzen umwickelt, und das Hall-Sensor-Bauteil wird als Synchronisationserkennungsvorrichtung verwendet, um eine Schaltung zu steuern. Die Schaltung lässt die beiden um den Wellenkern gewickelten Spulensätze abwechselnd arbeiten, sodass das Siliziumstahlblech unterschiedliche Magnetpole erzeugt, und dieser Magnetpol und der Gummimagnet erzeugen Abstoßungskraft. Wenn die Abstoßungskraft größer ist als die Haftreibung des Lüfters, drehen sich die Lüfterblätter natürlich. Dank des vom Hall-Sensor-Bauteil gelieferten Synchronisationssignals können die Lüfterblätter weiterarbeiten, und die Drehrichtung wird durch die Fleming-Rechte-Hand-Regel bestimmt. Dies ist das Funktionsprinzip eines Gleichstromlüfters.